Hase im Glück

Emmer Brot

Das schnellste, idiotensicherste und einfachste Brot e-v-e-r … oder
… ti amo Emmerrrrr //

haseimglueck.de Rezept, Emmer Brot 1

So. Wie bekomme ich nun einen galanten Schwung von der kühlen, fruchtig-säuerlich-süßen Biskuitrolle zu einem Brot hin? Ich habe wirklich  in den vergangenen Tagen über eine schöne Überleitung (so mit einem Augenzwinkerer, ein bisschen Witz und einer Prise intelligentem Humor) nachgedacht – Fazit: ich lass es und gehe sofort in die Vollen.

Habt Ihr schon einmal von Emmer Mehl gehört? Bitte schreit jetzt nicht alle „Ja, klaro!“, „Was ne doofe Frage, sicher“ „Emmer Mehl, kenn ich schon seit Jahren“, „Boah Sandra, laaaangweilig!“ … da würde ich mich dann etwas doof fühlen. Falls jemand – so wie ich bis vor vier Wochen – noch nie davon gehört hat, dann folgen hier nun ein paar brandheiße Fakten für Euch (selbstverständlich von wikipedia).
Emmer ist eine der ältesten kultivierten Getreidearten und hat ihren Ursprung im Nahen Osten, wo sie seit mindestens 10.000 Jahren angebaut wird. Zur Römerzeit galt Emmer sogar als „Weizen von Rom“.

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Hach! Wenn das nicht mal ein Argument ist, oder? Rom = Italien = dolce vita = wundervoll (die Italien-Beschreibung des Jahres findet Ihr übrigens HIER auf Katjas Blog stilettosandsprouts). Ja, ich lüge nicht, wenn ich sage, dass da eine Verbindung zwischen dem Emmer Mehl und mir war (und das lag nicht nur daran, dass ich mir „Emmerrrrr“ (eigentlich heißt es „Farro“ aber egal) italienisch ausgesprochen so schön vorstelle).

Als ich vor einigen Wochen in Besitz einer Packung Emmer Mehl gekommen bin, habe ich erstmal recherchiert, was sich damit machen läßt (Ihr wisst schon, nicht zu viel in den Küchenschränken lagern und so) und das Internet spuckte mir ganz viele Emmer Mehl Brote aus. „Neeee, bitte kein Brot!“ war mein erster Gedanke, denn nach etlichen Brotbackversuchen habe ich innerlich resigniert, das Projekt „Sandra wird die Sauerteig-Brot-Queen“ ad acta gelegt und mich damit gut arrangiert, dass ich den Thrill, ob der Brotteig mit der Hefe aufgeht oder eben nicht, nicht brauche.

haseimglueck.de Rezept, Emmer Brot 4

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Ich persönlich bin ja der Meinung, dass es definitiv am Fehlen einer Küchenmaschine liegt und sich mit den Knethacken des 15-Jahre-alten Handrührgerätes beim besten Willen kein funktionsfähiger Brotteig zubereiten lässt, aber der Mann sieht das anders (Er: „Hier steht schon genug rum. Was ist mit deinen Händen? Manuell kneten?“ – Ich (Blick von unten): „Aber es wäre ein win-win! Immer frisches Brot und ein Teil, dass designmäßig 100-prozentig in die Küche passen würde!“ *blinzel* *blinzel* … ich erspare Euch den Rest. Da es ja so gut wie kein Brot hier gibt, wisst Ihr, wie es ausgegangen ist).

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Aber irgendwie hat es mich schon gejuckt… nicht zuletzt weil immer wieder die Worte „schnell“, „idiotensicher“ und „einfach“ in Zusammenhang mit Emmer und Brot genannt wurden (stand zwar bei den anderen Brotbackversuchen auch da, aber diesmal hatte ich ein richtig gutes Gefühl). Todesmutig, so ganz nach dem Motto „Wer braucht schon das Schweigen der Lämmer – ich back mir ein Brot aus Emmer“ nahm ich das Projekt in Angriff und ganz ehrlich: das ist das schnellste, idiotensicherste und einfachste Brot ever. Echt jetzt! Zutaten durchkneten, Teig in die Kastenform geben, backen, fertig! Nix mit Mehlsorten unterschiedlicher Typenzahlen abwiegen und irgendwas gehen lassen. Hach, ich liebe Emmer Mehl!!!

Was aus der ursprünglichen Intension entstanden ist, nämlich der, die Küchenschränke aufgeräumt und nicht allzu vollgemüllt zu haben, ist jetzt darin geendet, dass aktuell fünf Emmer Mehl Verpackungen im Schrank stehen. Gefunden habe ich das Mehl übrigens beim basic Bio Supermarkt – ansonsten kann man es auch locker im Internet bestellen (oder man wohnt in der Nähe einer Getreidemühle – was ich mir als Großstadtpflänzchen ja absolut romantisch vorstelle).
P.S. der Schnittlauch auf den Bilder ist tatsächlich von meinem Küchenbalkon! Ich bin sooooo stolz!!!
(Rezept gefunden unter Holunderhof-Lohe)

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Brot mit Emmer Mehl
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Zutaten
Kastenform
Zubereitung
  1. Backofen auf 200 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
  2. Die Hefe klein bröckeln. Die Mehlsorten mit dem Salz und der Hefe mischen. Das Wasser, den Quark und die Körner dazu geben und alles gut durchkneten.
  3. Eine Kastenform mit etwas Butter oder Öl ausfetten, Haferflocken auf dem Formboden und den Seiten verteilen und den Hefeteig in die Form geben. 10 Minuten gehen lassen.
  4. Die Form in den vorgeheizten Backofen schieben und ca. 45 Minuten backen lassen.
www.haseimglueck.de

24 thoughts on “Emmer Brot

  1. Au ja! Ein idiotensicheres Brot nehm ich doch direkt mal mit. Emmer-Mehl fehlt in den knallevollen Küchenschränken namlich noch 😉 Und als Brotbackqueen habe ich mich bis jetzt leider auch noch nicht entpuppt. Aber mit deinem Rezept, liebe Sandra. Der feine Duft von frisch gebackenem Brot kitzelt quasi schon mein Näschen 😉 hihi
    Ganz liebe Grüße in den Süden, Mia

    • Hallöchen Mia,
      ja, es ist wirklich idiotensicher 😉 . Ich bin ja so manches Mal an Broten verzweifelt und schon der Anblick von einem Päckchen Hefe jagt mir manchmal einen Schauer über den Rücken… Ich hatte es echt schon fast aufgegeben, dass Brotbacken Spass machen kann 🙂 .
      Gerade gibt es sogar mehr Emmer Mehl als Weizenmehl in meinen Schränken – nur bei einer Temperatur von 29 Grad in der Küche Brot zu backen, schreckt mich etwas ab.
      Also, wenn Brotbacken, dann mit Emmer!!!
      Emmrige Grüße sendet Dir,
      Sandra

  2. Hallo Sandra,
    wenn das mal Grund ist sich auch mal wieder ans Brotbacken zu wagen. Ich hatte mir eigentlich für dieses Jahr mehr Brotbacken vorgenommen. Aber irgendwie… im Moment erreichen wir hier keine 30°C, da könnte ich mich auch mal wieder an den Backofen stellen. Und durch Anblick deines Emmer Brot (ICH hatte vorher noch nieeee etwas von Emmer gehört :-)) bekomme ich hier einen riesigen Motivationsschub!
    Hab noch eine schöne Woche, du liebe!!!
    Allerliebste Grüße nach München <3
    Kimi

    • Servus Kimi,
      frag mal… ich wollte mich in die Brotback-Thematik auch mehr reinfuchsen und habe echt einige Versuche gestartet. Aber entweder wurde die Kruste zu hart (so, dass man sie nicht mal schneiden kann), es schmeckte total nach Hefe oder die Hefe ging nicht auf etc etc. Ich bewundere echt die Brotback-Blogs (mehr als die Torten-Blogs)!
      Hier ist es erst heute Nacht abgekühlt, aber die Hitze bekommen wir grad nicht aus der Bude… Jetzt heißt es Durchzug machen und aufatmen – was ein Sommer!!! 🙂
      Tausend Millionen liebe Grüße nach Hamburg sendet Dir,
      Sandra

  3. Aaaah Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe mich auch noch nicht ans Brotbacken gewagt. Pure Angst (irgendwie) und keine Küchenmaschine (die selbstverständlich ein optischer Knaller sein müsste… blinzel blinzel… ich verstehe, ER versteht es nicht, haha!! ;-)). Na, aber wenn Du es sagst, dass es das einfachste Brot ever war (auch von allen, die noch kommen werden, hihihihi), dann bin ich ja dabei! Es sieht auf jeden Fall mal köstlich aus. Die Deko auf den Fotos passt so schön dazu, sehr stimmig. Und eigener Schnittlauch, yeaaah! Ich züchte meinen wochenweise auf der Küchenbank in der Küche, was willste machen ohne Garten oder Balkon… geht aber auch 😉
    Liebe Sandra, dankeeeee fürs Erwähnen!! Super lieb, freu mich total darüber ♥
    Ich sende Dir allerliebste Grüße, Du Emmer-Brot-Queen 😉
    Katja

    • Huhu Katja,
      aaalsoooo… Emmer ist wirklich DIE Lösung für Brotback-Verweigerer wie uns. Ich weiß es, noch einfach kann es nicht werden!!! Du kannst mir glauben: beim Brotbacken ist bei mir schon alles schief gelaufen, was schief laufen kann. Und fest getrocknete Hefeteigspritzer sind echt schwer, von den Küchenschränken zu entfernen 🙂
      Bei der Deko habe ich mich an den getrockneten Blömsche auf dem Küchenschrank bedient – ist super so ein paar Blömsche als Backup quasi bei sich zu haben 😉
      Ganz ganz liebe Grüße sendet Dir,
      Sandra

    • Hallo!
      Ach, das ist ja schön, dass Sie Ihr Rezept hier bei mir entdeckt haben! Unsere Nachbarn sind auch fleißig am Emmer-Brot backen und ich rühre nach wie vor fleißig die Werbetrommel für dieses tolle Mehl.
      Viele Grüße aus München sendet Ihnen,
      Sandra

  4. Hallöchen! Habe das Rezept nachgebacken es schmeckt uns sehr gut.Kleiner tipp noch ich nehme immer Sonnenblumenkerne und röste sie aber vorher in einer Pfanne ohne Fett an.

    • Hallo Marianne,
      das hört sich ja super an, werde ich beim nächsten Mal auch ausprobieren! Ich röste immer nur Pinien- oder Kürbiskerne in der Pfanne an – bei Sonnenblumenkernen habe ich witzigerweise noch nie daran gedacht, danke für den Tipp!!!
      Ich habe erst gestern wieder ein frisch gebackenes Emmerbrot aus dem Ofen geholt und bin echt immer wieder aufs Neue begeistert, wie einfach es zu backen ist und wie lecker es schmeckt.
      Liebste Grüße sendet Dir,
      Sandra

    • Hi Birgitt,
      das freut mich sehr. Das Emmer Brot ist auch nach wie vor ein Klassiker bei uns – ich esse es unheimlich gerne und dadurch, dass es so fix geht, macht es so gut wie keine Arbeit.
      Allerliebste Grüße sendet Dir,
      Sandra

  5. Hallo Sandra, hatte gerade mein erstes Emmer-Brot in den Ofen geschoben, als ich deine Website entdeckte. Ich hab das gleiche Problem mit der nicht vorhandenen Küchenmaschine 😉 Letzte Woche hab ich ein Sauerteigmischbrot gebacken, richtig handgeknetet, war zwar etwas zu dicht, aber es hat sehr gut geschmeckt. Nun bin ich auf das Emmerbrot gespannt. Danke für deine Informationen!
    Herzliche Grüße Heide

    • Hallo Heide,
      Du wirst es nicht glauben… zu meinem 40sten habe ich in diesem Jahr meine erste Küchenmaschine geschenkt bekommen! Ich muss schon sagen, dass sie einem gut Arbeit abnimmt aber das gefühlt stundenlange Kneten habe ich nicht vergessen 😉
      Wow!!! An Sauerteig habe ich mich ja noch nicht rangetraut – klasse! Dagegen ist das Emmerbrot ja ein absolutes Anfängerbrot!
      Ich drücke die Daumen, dass es etwas wird!!!
      Liebste Grüße,
      Sandra

  6. Mein Brot ist fertig, schmeckt aber nicht so, wie ich es dachte. Die Hefe schmeckt sehr vor. Das nächste Mal probiere ich dieses Rezept hier aus. Meine Frage: einen ganzen Würfel Hefe, also 42 g?

    • Oh, hallo Heide!
      Das ist ja schade! Schmeckt es ggfs am Folgetag besser?
      Ja, ich habe einen ganzen Würfel rein gegeben und gerade auch nochmal quer gecheckt, wie das andere mit dem Brot handhaben. Dadurch, dass man keine langen Gehzeiten hat, muss wohl mehr Hefe mit rein… Aber bei mir war der Hefegeschmack recht dezent und es ist echt ordentlich aufgegangen.
      Ich hoffe, dass Dir das Brot beim nächsten Mal besser schmeckt.
      Ein wundervolles Wochenende wünscht Dir,
      Sandra

  7. Lieber Hase im Glück! Du hast mich zum Lachen gebracht mut Deiner Brotgeschichte, denn als Enkelin von Bäckern und Konditoren und als jemand, der sich seit 45 Jahren mit gesunder Ernährung beschäftigt und in der Entwicklungshilfe gearbeitet hat, war auch mir das Emmer Korn unbekannt. Auch ich nahm es aus Neugier mit, das einzige Paket im Reformhausregal, umd war neugierig, was ich damit backen kann. Ich habe noch nicht resigniert, was das Brot backen betrifft, denn einige Brote sind richtig lecker geworden( Dinkel, Hirse, Kartoffel, Pinie und Meersalz zum Beispiel). Wo der Teig geht, muss man schon viel ausprobieren. Bei mir ist es der Spalt zwischen Heizung und Sitzbank. Das Blech der Backform ist auch entscheidend. Zum Glück bin ich im Besitz einer Weißbrotform meines Opas. Römertöpfe funktionieren auch gut. Gerade ist das erste Emmerbrot nach Deinem Rezept im Ofen, nur habe ich das Brotgewürz mit frisch gestoßenem Koriander und Fenchel aufgepäppt. Es duftet toll und ist herrlich aufgegangen über Nacht. Um als Stadtmensch mir das frisch gemahlene Mehl zu ermöglichen, entschied ich mich für eine hawos Getreidemühle.. Auf diese Art komme ich in den Grnuss der natürlichen Vitamine und vor allem der empfindlichen Keimöle. Bei grkauften Mehlen ist deren Existenz fraglich oder sie haben ihre Molekül Struktur von cis auf trans verändert oder sind oxidiert. Zum Herstellen frischen Vollkornmehls oder von Grieß oder Schrot ist eine Haushaltsmuhle prima. Auf diese Weise habe ich das Sortiment an verschiedenen Getreidelebensmitteln stark reduziert und das Vorratsvolumen verkleinert. Jetzt teste ich mal das Brot. Es sieht perfekt aus! Danke.

    • Ein frühlingshaftes „Hallo“ aus München!
      Zuallererst einmal: danke für Deinen lieben Text! Das hört sich alles ja super spannend an – dass Deine Großeltern Bäcker waren und dass Du in der Entwicklungshilfe tätig warst… wow!
      Ja, ja, die lieben Brotback-Versuche. Ich muss ja gestehen, dass ich mittlerweile eine elektrische Küchenhilfe hier habe und die Konsistenz der Hefeteige nicht vergleichbar mit meinen halbherzigen Knetversuchen vor der Maschine sind. Auch werde ich immer geduldiger was das Thema „gehen-lassen“ angeht – man lernt ja nie aus 🙂
      Ich freue mich sehr, dass ich mit dem Emmer Brot Deinen Geschmack getroffen habe und werde mich auch mal auf hawos Getreidemühle klicken, wenn ich meine Mehlvorräte aufstocke. Das klingt nämlich sehr spannend.
      Viele liebe Grüße sendet Dir,
      Sandra

  8. Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich habe schon viele Brote gebacken, aber dieses ist einfach optimal. Anstatt Zucker habe ich Ahornsirup genommen. Danke

    • Hi Sabine,
      perfekt – ich liebe es auch nach wie vor, das Emmerbrot zu backen. Es ist soooo unkompliziert und lecker.
      Die Idee mit dem Ahornsirup finde ich toll – das werde ich beim nächsten Mal ausprobieren! Danke Dir!
      Liebste Grüße,
      Sandra

    • Hallo Annemarie,
      endschuldige bitte, dass ich jetzt erst antworte. Ich kann Dir das gar nicht sagen, da ich selber keinen Brotbackautomat habe…
      Ganz liebe Grüße sendet Dir,
      Sandra

  9. Hm, ich habe gerade gestern das 1. Brot selbst gebacken und zwar mit Emmermehl. Dabei habe ich aber Trockenhefe benutzt. Kann ich das
    Rezept denn nicht auch mit Trockenhefe backen, oder muß es die Würfelhefe sein? Und wirklich nur 10 Minuten gehenlassen?
    Ehrlich gesagt, ich bin nun leicht irritiert.
    Für eine Antwort bedanke ich mich schon jetzt.

    • Hallo Elke,
      das Brot habe ich leider selber noch nicht mit Trockenhefe ausprobiert, aber meiner Meinung nach müsste das klappen.
      Einfach die Zutaten wie beschrieben zusammen rühren, die frische mit der Trockenhefe ersetzen und die kurze Gehzeit einplanen. Da ich häufig Würfelhefe mit Trockenhefe ersetze, bin ich davon überzeugt, dass du ein lecker duftendes Emmerbrot erhalten wirst.
      Ich drücke feste die Daumen und sende Dir liebe Grüße,
      Sandra

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