Hase im Glück

Zucchini Apfel Marmelade

Berlin, Blogger-Event, IFA, Workshops und tausend Eindrücke … oder
… was man alles in weniger als zwei Tagen erleben kann //

Zucchini Apfel Marmelade I Zucchini Apple Jam
Ok, München ist mit seinen rund 1,5 Millionen Einwohnern alles andere als klein, aber wenn ich Berlin bin, komme ich mir jedes Mal aufs Neue so vor, als käme ich vom Dorf. Wie ich jetzt auf Berlin komme? Ganz einfach: Anfang September durfte ich unserer Hauptstadt einen kurzen Besuch abstatten und ich muss Euch unbedingt von dieser Stippvisite berichten.

Kurz fürs Protokoll: es folgt nun ein für meine Verhältnisse recht ausführlicher Bericht mit spannenden Informationen und vielen Eindrücken. Wer nur wegen dem Zucchini-Marmelade-Rezept hier ist und sich nach unten scrollen will, dem sein gesagt: Du verpasst was, wenn Du nicht weiter liest! Wollte ich nur mal angemerkt haben, nicht dass im Nachhinein jemand sagt „Menno Sandra, hättest Du mal früher gesagt, was hier für ein interessanter Artikel folgt!“ 🙂

Zucchini Apfel Marmelade I Zucchini Apple Jam

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Alsooo (*Ärmel-Hochkrempel*): Mitte August erhielt ich vom SisterMAG in Kooperation mit Grundig und Schott Ceran eine Einladung zu dem Event „Respect for Food“. Neben toll klingenden Workshops stand ein Rundgang auf der IFA auf dem Programm und als absoluter SisterMAG-Fan muss ich Euch wohl nicht sagen, dass ich selbstverständlich völlig aus dem Häuschen war und sofort zusagte. Am Freitag, den 2. September klingelte um 4 Uhr Morgens mein Wecker und ich cruiste zum Flughafen, wo um 7 Uhr mein Flieger gen Berlin startete. In Berlin angekommen brachte ich mein Gepäck zu meinem Hotel und spazierte gemütlich vom Motel One am Hauptbahnhof zum SisterMAGoffice in Wedding.

Dort hatten sich schon ein paar andere Teilnehmer eingefunden und nach großem „Hallo!“, gegenseitigem Vorstellen und „Ahhhs“ und „Ohhs“, weil die in der Location aufgebaute Deko einfach nur der Wahnsinn war, gab es erstmal ein Brunch. Gut gestärkt und nach wie vor hin und weg von den SisterMAG-Räumlichkeiten starteten wir dann in das offizielle Programm.

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Zunächst wurde uns sehr eindrucksvoll präsentiert, was eine Schott Ceran Kochfläche alles so aushalten kann. So ließ zum Beispiel Tobi von Der Kuchenbäcker eine schwere Eisenkugel senkrecht auf die Fläche auftitschen und obwohl wir alle unter dem „Wumms“ erzitterten, sah man nichts.
Ich fragte mich im Stillen, warum mein Ceran Kochfeld daheim so abgerockt aussieht, wenn es doch so robust ist und bekam prompt die Antwort geliefert: auch wenn eine Ceran Kochfläche einiges aushalten kann, sollte man sie trotzdem richtig pflegen… Nachdem wir von den Schott-Ceran-Profis die Do’s und Don’ts der Ceran Platten-Pflege erfahren hatten, war mir klar, warum mein Kochfeld so aussieht, wie es nun mal aussieht.

Zucchini Apfel Marmelade I Zucchini Apple Jam

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Ich habe nämlich bisher alle Speisereste erstmal antrocknen lassen um sie dann später besser abkratzen zu können… sollte man nicht machen. Im Gegenteil: sobald was auf die Kochplatte spritzt/ fällt, sollte man es sofort mit einem Ceran Reinigungsschaber abkratzen (meiner lag bis zu dem Event in einer Kruschtelschublade ganz hinten und liegt nun seit ich wieder zurück bin, allzeit griffbereit neben dem Herd). Bei gröberen Verschmutzungen hilft zudem ein Ceran Pflegemittel (niemals Spülmittel oder Scheuermittel verwenden, uppps), das man mit einem Küchenpapier (Hände weg vom Scheuerschwamm, wieder upps) auf der Kochfläche verreibt und dann mit viel Wasser abreibt. Zudem sollte man immer schön aufpassen, dass kein Salz auf der Fläche verteilt ist, wenn man seine Töpfe und Pfannen von A nach B verschiebt (ich kommentiere das ganze jetzt einfach nicht mehr). Ich sag mal so: meine Ceran Fläche ist zwar nicht mehr zu retten, aber das, was an ihr noch schön ist, werde ich zukünftig mit viel Liebe und Aufmerksamkeit behandeln!

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Den zweiten Vortrag hielt dann Claudia von Grundig und da muss ich Euch erst einmal eine kurze Vorgeschichte erzählen: Als die Einladung zu dem Event in meiner Inbox eintrudelte, habe ich natürlich sofort dem Mann davon berichtet. Statt mir zu antworten „Tschakka Hase, wie cool ist das denn?“ kam ein recht trockenes „Grundig? Gibt es die eigentlich noch?“ von seiner Seite. Das Ende vom Lied war, dass ich ihm 10 Sekunden erklärt habe, was sich hinter dem SisterMAG verbirgt und wir eine Stunde gegoogelt und recherchiert haben, was sich hinter dem Grundig von heute verbirgt.
Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich über beide Wangen grinste, als die Präsentation mit der Frage „Grundig – Gibt’s Die Noch?“ startete. Nach dem Vortrag und der Besichtigung des 3.500 qm großen Messestands auf der IFA am nächsten Tag, kann ich nur sagen: „Und wie es die noch gibt!“

Klaro spielten die IFA-Highlights „vernetzte Kommunikation“ und „OLED-TV“ auch bei Grundig eine große Rolle, aber richtig umgehauen hat mich zum einen, wie sehr das Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus stellt (HIER findet Ihr spannende Infos zu dem aktuellen Projekt „Food for Soul“, bei dem, gemeinsam mit dem Spitzenkoch Massimo Bottura daran gearbeitet wird, ein stärkeres Bewusstsein gegen Lebensmittelverschwendung zu schaffen).

Zucchini Apfel Marmelade I Zucchini Apple Jam

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Zum anderen haben mich ein paar von den auf der IFA vorgestellten Innovationen (insgesamt waren es 152!) echt beeindruckt: Kühlschränke, deren Temperatur so geregelt werden kann, dass sich Obst und Gemüse 3-mal länger frisch hält; ein spezieller Kühlschrank, der es ermöglichst, seine eigenen Kräuter anzubauen; ein Backofen mit einer Platte in der Mitte, wodurch man ihn für 3 Semmeln nicht komplett vorheizen muss, sondern nur einen Teil beheizen kann; eine Marmorfläche, die wie ein iPad zu bedienen ist und auf der man kochen kann; und und und.

Nach den beiden spannenden Vorträgen waren wir Teilnehmer dann wieder gefordert, denn es ging in die Workshops. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und es folgte ein mehr als abwechslungsreicher Nachmittag. Los ging es bei mir mit einem Workshop mit den beiden Mädels von den Culinary Misfits. Mit „Misfits“ ist übrigens Obst und Gemüse gemeint, das nicht „der Norm“ entspricht. Also krumme Gurken, vergessene Gemüsesorten oder wie Lea und Tanja sagen würden, die „hässlichen Entlein“, die zwangsläufig mit geerntet aber nicht mit verkauft werden. Ja, und genau diese „hässlichen Entlein“ retten die beiden und beweisen eindrucksvoll, was man mit ihnen so alles anstellen kann.

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Wir probierten uns durch ein paar „Misfits“-Ergebnisse wie einen Rote Bete-Aufstrich und eine Zucchini-Marmelade (!!! Jetzt wisst Ihr, woher die Idee zu meinem Rezept kommt) und stellten dann gemeinsam eingelegte Schmorgurken mit Zwiebel und Ingwer her. Da ich nur mit Handgepäck geflogen bin, werden die SisterMAG-Mädels mir meine Schmorgurken nachsenden und ich freue mich jetzt schon tierisch darauf, sie zu probieren (irgendwie hat man hier in Bayern Schmorgurken so gar nicht auf dem Radar und ich gebe zu, dass ich sie noch nie probiert habe…)

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Nach dem Einmachen wurde es dann kreativ. Mit der wahnsinnig süßen in London lebenden Kanadierin Lauren ging es ans Thema „Foodart“. Auf ihrem Instagram-Account Culinary Canvas bekommt Ihr einen Eindruck von ihren beeindruckenden Kunstwerken (oben rechts seht Ihr ein paar ihrer Werke, ja, das ist alles aus Obst und Gemüse!) und Ihr könnt bestimmt verstehen, dass ich, die Grobmotorikerin unter den Foodbloggern, erstmal ganz schön eingeschüchtert war. Nachdem ich die erste Scheu überwunden hatte, „bastelte“ ich wie die anderen aus meiner Gruppe hoch konzentriert an meinem Foodart-Beitrag (super unkreativ habe ich mich für einen Blumenstrauß aus Obst entschieden…) und hatte wirklich Spass dabei.

Es war echt mucksmäuschenstill im Raum und das Anrichten von Obst und Gemüse hatte nach dem frühen Aufstehen und den ganzen Eindrücken des Vormittags etwas meditatives.
Noch etwas in eigener Sache: wer sich – so wie ich am Anfang – denkt „mit Essen spielt man doch nicht“, der sei beruhigt: Lauren verwendet für ihre Werke sehr wenige Bestandteile, vor allem Reste (also Schalen, Kerne etc) und da nichts künstlich aufgepeppt wird, kann man die Ergebnisse essen.

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Bloggerevent #respectforfood @SisterMag

Last but not least folgte ein Workshop mit Steffen von der Berliner Speisemeisterei. Wie man auf Steffens Blog unschwer erkennen kann, ist er nicht so wie ich der „Rührkuchen-Typ“, sondern er wendet sich an ambitionierte Köche, mit denen er als professioneller Gastronom seine Tipps und Kniffe teilt. Wie professionell Steffen an die Zusammenstellung, Zubereitung und Präsentation seiner Gerichte herangeht, hat er uns (= 6 staunende Foodblogger) eindrucksvoll demonstriert.
Während wir nämlich nebeneinander und gechillt an der Küchenbar saßen, zauberte Steffen einen Schwammkuchen aus Ziegenmilch, ein Himbeersorbet, ein Schokoladengitter, etc etc – ich gebe es zu, ich bekomme das ganze gar nicht mehr komplett zusammen. Was ich aber noch weiß: alles wurde wunderwunderschön auf einem Teller angerichtet und hat fantastisch geschmeckt!

Tja, und dann war der Nachmittag auch schon zu Ende. Wir wurden in unser Hotel zurück gefahren, hatten ein bisschen Zeit, uns frisch zu machen und Abends wurden wir auf fünf Restaurants aufgeteilt. Ich durfte mit Thea vom SisterMag und fünf anderen in Berlin Mitte im Lokal zu Abend essen und muss sagen, dass der Sauerbraten der Hammer war. Mit dem frühen Aufstehen in den Knochen, den Eindrücken des Tages im Kopf und dem Sauerbraten im Magen, war dann aber ab 21 Uhr bei mir der Akku alle (an diejenigen, mit denen ich essen war: normalerweise quatsche ich viel mehr!) und so verabschiedete ich mich schnell, als wir zurück ins Hotel kamen und kuschelte mich beseelt ins Bett.

Zucchini Apfel Marmelade I Zucchini Apple Jam

Zucchini Apfel Marmelade I Zucchini Apple Jam

Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück zur IFA und hier die Zusammenfassung in vier Worten: die Messe ist riiiiiesig. Meine „normale“ Messestrategie („Halle 8 ist toll, wenn ich da durchgelaufen bin, habe ich 70% der interessanten Dinge gesehen“) ist mal so gar nicht auf die IFA anwendbar, denn die großen Marken haben alle eine komplette Halle für sich!

Los ging es bei Grundig (hatte ich ja schon drüber berichtet, danke noch mal an Grundig für die Gastfreundschaft in ihrem Händlerbereich!) und wir schlenderten noch ein paar andere Hallen ab. Nach 2,5 Stunden waren wir alle platt, teilten uns auf und trafen uns nach 2 Stunden wieder. Tja, und da ich schon wieder am Samstag zurück geflogen bin und nicht wie die anderen Abends beim „Schott Ceran Design Award“ (mehr Infos dazu HIER) teilnehmen konnte, musste ich mich schon von allen verabschieden.

Photo credit: "A Tale Of Two Hearts" (http://www.ataleoftwohearts.com)

Photo credit: „A Tale Of Two Hearts“ (http://www.ataleoftwohearts.com)

Voller Eindrücke holte ich im Hotel meine Tasche, fuhr zum Flughafen, flog heim nach München, ließ, verwirrt wie ich nun mal bin, beim Bezahlen meines Parktickets am Münchner Flughafen meine EC-Karte stecken (ist gesperrt und neu beantragt), cruiste heim und erzählte meine Eindrücke in einem 1,5 Stunden Monolog dem (armen) Mann. Tja, und beim Sichten meiner Fotos kam mir dann die Idee, dass ich Euch – quasi als Belohnung, dass Ihr diesmal so viele Infos von mir durchgelesen habt – die Idee der Zucchini-Marmelade präsentieren könnte (mal etwas „moody“ im #respectforfood-Style fotografiert, ich war ganz stolz auf mich).

Abschließend möchte ich mich noch einmal herzlich für die Einladung bedanken. Speziell bei Thea und dem gesamten SisterMAG-Team für die grandiose Gastfreundschaft, bei Grundig, Schott Ceran und allen Workshop-Leitern. Kathrin und Simon von A Tale Of Two Hearts haben wundervolle Fotos von dem Event gemacht und nicht zuletzt habe ich mich sehr gefreut, bekannte Blogger-Gesichter wieder zu sehen und neue Blogger kennen zu lernen.
Und der Vollständigkeit halber: ich wurde auf das Event eingeladen – Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich wie immer unbeeinflußt.

(Rezept gefunden auf Kochbar und etwas verändert)

Photo credit: "A Tale Of Two Hearts" (http://www.ataleoftwohearts.com)

Photo credit: „A Tale Of Two Hearts“ (http://www.ataleoftwohearts.com)

Zucchini Apfel Marmelade
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Zutaten
Gläser à 150 ml
Zucchini Apfel Marmelade I Zucchini Apple Jam
Zubereitung
  1. Die Zucchini waschen und klein würfeln. Die Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls klein würfeln. Die Zitronen auspressen.
  2. Zucchini- und Apfelstücke, Zitronensaft, Wasser und Zimt in einen Topf geben und aufkochen. So lange köcheln lassen, bis die Zucchini weich sind. Dann mit dem Pürierstab pürieren.
  3. Die Masse aufkochen lassen, den Gelierzucker einrühren und alles ca. 3 Minuten kochen lassen.
  4. Einmachgläser mit kochendem Wasser sterilisieren und kopfüber auf einem Küchenhandtuch abtropfen lassen.
  5. Die kochende Marmelade in die Gläser füllen, die Gläser fest verschließen und ca. 10 Minuten auf den Kopf stehen lassen.
www.haseimglueck.de

11 thoughts on “Zucchini Apfel Marmelade

  1. Liebe Sandra,

    vielen lieben Dank für den ausführlichen und unglaublich lieben Bericht zu unserem Event! Es war wirklich wunderbar und wir haben alle letzte Woche noch ziemlich von der positiven Energie des Wochenende gezehrt!

    Ganz liebe Grüße und bis hoffentlich ganz bald mal wieder! Deine Thea

    • Hallo Thea,
      ich muss mich bedanken – für die wundervollen Tage mit und bei Euch!
      Ich denke sehr gerne an die Zeit zurück und im Besonderen jeden Morgen, wenn ich mein Frühstücksbrot mit der Zucchini Marmelade esse 😉
      Allerliebste Grüße aus München,
      Sandra

  2. Liebe Sandra,
    Dein Bericht von diesem beeindruckenden Wochenende war so
    lebendig, dass ich das Gefühl hatte, ich wäre vor Ort dabei gewesen.
    Ein großes Kompliment!!!
    Bussi Mama

    • Ohhhh!!! Hallo Mama!!!
      Das ist ja eine schöne Überraschung! Schön, dass Du hier bist!
      Hach, das finde ich toll, dass ich Dich zu dem Event mitnehmen konnte – es war echt aufregend und hat viel positive Energie gegeben. Was meinst Du, wie sehr ich schon darauf freue, von Kreta hier zu berichten!
      Ich drücke Dich ganz feste und sende Dir Bussis vom Münchner Süden in den Münchner Norden!
      Deine Sandra

  3. Liebste Sandra,
    eine Schande dass ich unter diese mit so viel Herzblut geschriebenen Zeilen noch nicht meine Begeisterung ausgerückt habe dich endlich wiedergesehen zu haben! Es war mir ein so großes Vergnügen ein paar Stunden mit dir verbringen zu können. So schön dass du unsere Kostprobe der Culinary Misfits bereits in ein Rezept gepackt hast!
    Ganz ganz liebe Grüße und den Süden und auf hoffentlich ganz bald.
    Tanja

    • Hallöle Tanja,
      jaaaaa, ich fand es auch super, als ich erfahren hatte, dass Du auch an dem Event teilnimmst, es ist schon toll, wie schön man durch sein Hobby zusammen wächst und dass es tatsächlich so ist, als würde man eine „alte Freundin“ treffen, wenn man sich wieder über den Weg läuft!
      Ich würde mich unheimlich freuen, wenn wir in der 5-er-Runde uns wiedersehen würden – bitte grüße mir bis dahin die anderen Sistas!
      Allerliebste Grüße in die Ex-Heimat sendet Dir,
      Sandra

    • Hallo Christina,
      nach dem tollen Event, MUSSTE darüber berichtet werden 😉 Und weißt Du was? Mein Vater hatte mich sofort auf die „Ceran-Erkenntnisse“ angesprochen, nachdem er meinen Beitrag gelesen hatte 😀
      Liebe Grüße zurück sendet Dir,
      Sandra

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